15 Schritte zu Deiner kraftvollen Klarheit & authentischen Ausstrahlung

Entdecke Dein einzigartiges Charisma und erschaffe ein Business, das Deine Stärken zum Strahlen bringt. Dieses Workbook führt Dich durch einen transformativen Prozess zur Findung Deiner authentischen Positionierung.

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Willkommen zu Deiner Reise

Dein Weg zur Klarheit

In den nächsten 15 Schritten wirst Du Dein einzigartiges Charisma entdecken und lernen, wie Du es authentisch nach außen trägst. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf und führt Dich tiefer zu Deinem wahren Kern.

Dieses Workbook ist mehr als nur ein Kurs – es ist Deine persönliche Schatzkarte zu einem Business, das wirklich zu Dir passt.

Was Dich erwartet

Du wirst Deine Werte, Deine Geschichte und Deine Vision klären. Du findest heraus, wer Dein idealer Kunde ist und wie Du ihn erreichst. Am Ende hast Du ein vollständiges Bild Deiner authentischen Marke.

Nimm Dir Zeit für jede Übung. Schreibe wirklich auf. Nur so entsteht echte Klarheit.

Inhaltsverzeichnis

Klicke auf einen Abschnitt, um direkt dorthin zu springen:

01

Entdecke, wie Deine Gedanken Deine Realität erschaffen

02

Definiere Deine Vision für alle Lebensbereiche

03

Finde Deine kraftvolle Message an die Welt

04

Erkenne Deine wahren Werte durch Deine Entscheidungen

05

Entdecke Deinen tiefsten Antrieb

06

Definiere Deinen gesellschaftlichen Beitrag

07

Gestalte Deine Unternehmensführung

08

Erkenne Deine einzigartigen Stärken

09

Nutze Deine persönliche Story

10

Zeige, wie Du wirklich lebst

11

Finde Deinen authentischen Wert

12

Wähle die richtigen Kanäle für Dich

13

Gestalte Dein visuelles Erscheinungsbild

14

Definiere Deinen idealen Kunden

15

Erschaffe Dein einzigartiges Markenei

Teil 1: Klarheit durch Dein Mindset

Dieser Punkt steht nicht zufällig am Anfang, denn hier beginnt alles. Dein Mindset ist der Dreh- und Angelpunkt für Deinen Erfolg.

Die Macht des Glaubens

Wenn Du glaubst, dass Du es nicht wert bist, dass Kunden Dir gutes Geld bezahlen, wird es so sein.

Erfolg durch Überzeugung

Wenn Du glaubst, dass Deine Kunden Dich finden und Du genug Umsatz machst, wird es so sein.

Die zentrale Frage

Glaubst Du es wirklich? Oder rebelliert eine innere Stimme dagegen?

Das Geheimnis: Kleinere Schritte

Viele Menschen versuchen, sich große Ziele einzureden: "Ich verdiene 10.000 Euro im Monat!" Doch wenn eine innere Stimme "Jaaaaaa na klaaaar" sagt, arbeitet Dein Gehirn gegen Dich.

Die Lösung? Gehe so weit nach unten, bis Dein Gehirn sagt: "Ah ja okay, das geht!"

Start klein

"Ich kann nächsten Monat 5 Euro mehr verdienen"

Steigere langsam

"Ich will nächsten Monat 5 Euro mehr verdienen"

Baue Vertrauen auf

"Wenn alles gut läuft, könnte ich 50 Euro mehr verdienen"

Wachse exponentiell

Mit jeder Erfahrung werden die Schritte größer

Warum das funktioniert

Echte Erfahrung

Dein Gehirn lernt durch Erleben, nicht durch Wunschdenken. Jeder kleine Erfolg ist Beweis.

Keine Rebellion

Wenn Dein Gehirn "Ja okay" sagt, arbeitet es mit Dir statt gegen Dich.

Schnelleres Wachstum

Mit der Zeit werden die Schritte automatisch größer, weil Du Vertrauen aufbaust.

Deine Aufgabe für Teil 1

1

Definiere Dein Ziel

Was willst Du erreichen? Schreibe es auf – egal wie groß oder klein.

2

Höre auf Deine innere Stimme

Sagt sie "Ja okay" oder "Jaaa na klar"? Sei ehrlich zu Dir selbst.

3

Finde Deinen ersten Schritt

Gehe so weit runter, bis Dein Gehirn wirklich zustimmt.

4

Schreibe Deinen Satz auf

Hänge ihn über Deinen Schreibtisch. Lebe ihn einige Tage.

"Was Du und vor allem Dein Gehirn nicht wirklich glauben kann, wirst Du nicht manifestieren können."

Teil 2: Klarheit durch Ziele

Klare Ziele definieren

Es ist entscheidend, dass Du Dir über Deine Ziele im Klaren bist – für Dich selbst und für Deine Wirkung nach außen.

Der Mensch hinter dem Angebot

Kunden interessieren sich heute nicht nur für Dein Produkt oder Deine Dienstleistung, sondern auch für die Person dahinter.

Leidenschaft und Vision

Sie wollen spüren, ob Du Deinen Job liebst und eine klare Vorstellung davon hast, wohin Dein Weg Dich führt.

Ein Kapitän, der weiß, wo sein Schiff hinsegeln soll, strahlt Sicherheit und Vertrauen aus. Das spüren Deine Kunden – und folgen ihm gerne.

Die 7 Lebensbereiche

Freude & Emotionen

Was bringt Dir Lebensfreude? Welche Gefühle willst Du mehr erleben?

Partnerschaft & Familie

Wie sehen Deine Beziehungen aus? Was wünschst Du Dir?

Freunde & Netzwerk

Welche Verbindungen sind Dir wichtig? Wen willst Du kennenlernen?

Körper & Gesundheit

Wie willst Du Dich fühlen? Was brauchst Du für Dein Wohlbefinden?

Finanzielles & Materielles

Welchen Wohlstand strebst Du an? Was bedeutet Sicherheit für Dich?

Unternehmen & Unternehmerin sein

Wo soll Dein Business hin? Welche Rolle willst Du einnehmen?

Persönlichkeit & Lernen

Wie willst Du wachsen? Was möchtest Du lernen?

Warum Balance wichtig ist

Wer in jedem dieser Bereiche Ziele hat und diese verfolgt, läuft weniger Gefahr im Burn-Out zu landen. Balance ist kein Luxus – sie ist essentiell für nachhaltigen Erfolg.

Auch ich habe mir für jedes Jahr in allen 7 Bereichen Ziele gesetzt. Es tut mir unglaublich gut, immer wieder auf diese Balance zu achten.

Deine Aufgabe für Teil 2

01

Erstelle eine MindMap

Schreibe "Ziele" in die Mitte und die 7 Lebensbereiche rundherum.

02

Füge Ziele hinzu

Trage zu jedem Lebensbereich mehrere Ziele ein. Lass Dich inspirieren.

03

Wähle Prioritäten

Kreise in jedem Bereich 1-3 Ziele ein, die Dir am wichtigsten sind.

04

Lass sie wachsen

Hänge Deine MindMap auf und ergänze sie, wenn Dir etwas einfällt.

Teil 3: Klarheit durch Deine Botschaft

Wofür stehst Du? Was ist Deine Botschaft an die Welt?

Wenn Du denkst, dass Deine Gedanken niemanden interessieren, dann suche Dir bitte einen Coach. Wie soll ein Kunde Dich ernst nehmen, wenn Du es selbst nicht tust?

Wir alle haben etwas in uns, was es wert ist, angehört zu werden. Komm diesem Schatz auf die Spur und erzähle den Menschen, was DICH bewegt. Dann wird es erst richtig interessant.

Was eine Botschaft NICHT ist

Kein Slogan

Eine Botschaft ist tiefer als ein Werbespruch. Sie kommt aus Deinem Herzen.

Kein Elevator Pitch

Sie muss nicht erklären, was Du tust oder wer Du bist.

Nicht für jeden verständlich

Eine Botschaft darf Interpretationsspielraum haben.

Kein Angebotstext

Es geht nicht um Deine Dienstleistung, sondern um Deine Message.

Was eine Botschaft IST

"Die Botschaft ist die Essenz meines Seins. Sie gibt mir Power zum Durchhalten, wenn's mal harzt. Andere spüren meine Authentizität."

– Kursteilnehmerin

Kraftvolle Message

Eine Botschaft ist eine kraftvolle Message an die Welt, die auch ohne Dich wirkt. Sie wird mit Dir verknüpft, wenn Du sie immer wieder transportierst und vor allem: wenn Du sie LEBST.

Halte sie kurz: 2-3 Sätze sollten ausreichen. Wenn es mehr ist, erklärst Du vielleicht noch zu viel.

Praxisbeispiel: The-Coach.Net

Erste Version (zu lang)

"Wir brauchen als Menschheit einen kollektiven Bewusstseinssprung. Ich rufe jeden auf, seinen Platz einzunehmen. Für all diejenigen, die diese Aufgabe zu ihrem Beruf machen, bin ich da. Ich helfe euch, euren Platz zu finden..."

Finale Version (kraftvoll)

"Ich möchte Coaches zusammenbringen, weil ich glaube, dass wir weniger Konkurrenz, sondern viel mehr Kooperation brauchen! Gemeinsam ist alles leichter."

Die zweite Version hat gerockt! 150 Coaches waren beim Start dabei. Ohne Erklärung, ohne Rechtfertigung. Einfach pure Botschaft.

Deine Aufgabe für Teil 3

Finde Deine Herzensbotschaft

Was bewegt Dich wirklich? Was willst Du der Welt sagen?

Formuliere sie kurz

2-3 Sätze. Keine Erklärungen. Keine Rechtfertigungen.

Teile sie mit der Welt

Poste sie auf Social Media. Markiere mich gerne, damit ich sie sehe!

Teil 4: Klarheit durch Werte

Was sind Deine stärksten und wichtigsten Werte?

Wir können unsere wahren Werte nicht im Jetzt beantworten. Wenn wir Werte aufzählen, die uns einfallen, sind das oft Werte, die wir uns bewusst wünschen. Doch unser Unterbewusstsein steuert uns den größten Teil des Tages.

Daher macht es Sinn, wichtige Entscheidungen aus Deiner Vergangenheit anzuschauen. Dort zeigen sich Deine wahren Werte.

Der Unterschied zwischen gewünschten und gelebten Werten

Es ist leicht, sich Werte zu wünschen, die gesellschaftlich angesehen sind oder die wir "haben sollten". Doch wahre Klarheit entsteht, wenn wir die Werte erkennen, die unser Handeln tatsächlich lenken – oft unbewusst.

"Ich dachte immer, mein wichtigster Wert sei Karriereerfolg. Doch als mir eine Beförderung mit viel mehr Verantwortung und Reisetätigkeit angeboten wurde, habe ich abgelehnt. Plötzlich wurde mir klar: innere Ruhe und Freiheit sind meine wahren Antreiber."

– Maria, Kundin

Marias Entscheidung, eine prestigeträchtige Position zugunsten ihrer Lebensqualität abzulehnen, offenbarte, welche Werte für sie wirklich Priorität haben. Solche Wendepunkte zeigen uns ehrlich, was uns wirklich wichtig ist.

Der Unterschied zwischen gewünschten und gelebten Werten

Sein Gedanke: Stabilität

Thomas war überzeugt, dass Stabilität sein Leitwert sei und traf stets sichere Entscheidungen.

Seine gelebte Wahrheit: Gestaltungskraft

Bei der Analyse seiner Lebensgeschichte wurde klar: Thomas gab eine vielversprechende Karriere für ein riskantes Startup auf. Es war nicht Stabilität, sondern die Herausforderung, Neues zu gestalten und Impact zu erzielen, die ihn antrieb. Seine wahre Triebfeder war die "Gestaltungskraft durch neue Herausforderungen".

Deine Aufgabe für Teil 4

Schritt 1: Wendepunkte identifizieren

Schreibe 3-5 entscheidende Wendepunkte in Deinem Leben auf. Momente, in denen Du grundlegende Entscheidungen getroffen hast.

Schritt 2: Kriterien analysieren

Schau genau hin: Aufgrund welcher Kriterien hast Du Dich damals so entschieden? Was war Dir wichtig?

Schritt 3: Gemeinsamkeiten finden

Suche Muster. In der Regel gibt es Gemeinsamkeiten, auch wenn sie nicht sofort offensichtlich sind.

Teil 5: Klarheit durch Dein Warum

Was ist Dein tiefstes Herzensanliegen?

Dein Warum herauszufinden ist so wichtig, weil das der Motor für Dein Business ist. Wenn Du den nicht zum Laufen kriegst, geht nichts vorwärts. Eigentlich ganz einfach.

Doch es ist nicht so einfach, das echte Warum herauszukriegen – nicht das oberflächliche, sondern das wahre.

"People don't buy what you do, they buy WHY you do it!"

– Simon Sinek

Warum Dein Warum so wichtig ist

Dein Motor

An schwierigen Tagen ist Dein Warum der Grund, warum Du weitermachst. Es gibt Dir Kraft.

Deine Einzigartigkeit

Produkte und Methoden sind austauschbar. Dein wahres Warum ist einzigartig.

Was Kunden kaufen

Menschen kaufen nicht WAS Du tust oder WIE Du es tust. Sie kaufen WARUM Du es tust.

Die 5-Warum-Methode

1

Warum 1

Oberflächliche Antwort

2

Warum 2

Etwas tiefer

3

Warum 3

Noch tiefer

4

Warum 4

Ans Eingemachte

5

Warum 5

Dein wahres Warum

Die beste Methode, Dein wahres Warum zu finden, ist die 5-Warum-Technik. Du fragst Dich fünfmal "Warum?" und hinterfragst jede Antwort erneut.

Die ersten 2-3 Antworten sind meist noch oberflächlich. Bei der 4. und 5. Antwort geht es ans Eingemachte – sofern Du Dich nicht im Kreis drehst.

Deine Aufgabe für Teil 5

1

Stelle die erste Frage

Warum tue ich, was ich tue? Schreibe die Antwort auf.

2

Frage 4 weitere Male

Hinterfrage jede Antwort mit "Warum?". Sei ehrlich zu Dir selbst.

3

Gehe tief

Die ersten Antworten sind leicht. Bei 4 und 5 wird es herausfordernd – und wertvoll.

4

Teile Dein Warum

Traust Du Dich, Dein Warum in der Community zu teilen?

Teil 6: Klarheit durch Dein Wofür

Was ist Deine Haltung? Was ist Dein gesellschaftlicher Beitrag?

Das Warum ist wichtig, damit DU weißt, warum Du Deine Arbeit tust. Das Wofür ist wichtig, damit DEINE KUNDEN wissen, warum Du Deine Arbeit tust. Es interessiert sie mehr, was sie (und die Welt) davon haben.

Der Unterschied zwischen Warum und Wofür

Dein Warum

  • Für Dich persönlich
  • Dein innerer Antrieb
  • Gibt Dir Kraft an schwierigen Tagen
  • Dein Motor

Dein Wofür

  • Für Deine Kunden
  • Dein Beitrag zur Gesellschaft
  • Zeigt Deinen Nutzen
  • Deine Wirkung

Haltung zeigen

Deine Grenzen

Was würdest Du niemals tun, egal wieviel Geld dabei rausspringt? Diese Grenze zu kennen und zu kommunizieren ist Haltung.

Dein Umgang mit Fehlern

Wie gehst Du mit eigenen Fehlern um? Wie mit Schwächen anderer? Das zeigt Deinen Charakter.

Dein Beitrag

WAS trägst Du zur Gesellschaft bei und WIE tust Du das? Sei konkret und persönlich.

"Ich würde niemals jemanden wissentlich coachen, der anderen Menschen oder Tieren schadet. Gleichzeitig stelle ich nicht jeden an den Pranger, der anders handelt. Das ist meine Haltung."

Deine Aufgabe für Teil 6

Beantworte folgende Fragen schriftlich und konkret:

WAS trägst Du zur Gesellschaft bei und WIE tust Du das?

WIE dienst Du der Gesellschaft?

WOFÜR stehst Du jeden Tag auf?

WIE gehst Du mit eigenen Fehlern um? Wie mit Schwächen anderer?

WO ist Deine Grenze? Was würdest Du niemals tun?

Teil 7: Klarheit durch Deine Philosophie

Wie führst Du Dein Unternehmen? Wie gehst Du mit Deinen Kunden um?

Menschen bekommen mit, wie Du Dein Unternehmen führst – auch ohne Mitarbeiter. Deine Kunden spüren sehr schnell, wie Du ihnen gegenüber eingestellt bist.

Wie schnell werden E-Mails beantwortet? Wie schnell gibt es Unterstützung bei Problemen? Wie sehr steht Kundenzufriedenheit im Vordergrund, wenn es Schwierigkeiten gibt?

Deine Unternehmensphilosophie

Reaktionszeit

Wie schnell antwortest Du auf Anfragen? Ist Dir Schnelligkeit oder Qualität wichtiger?

Kundenservice

Wie unterstützt Du Deine Kunden? Was ist Dir im Service besonders wichtig?

Qualitätsstandards

Welche Standards setzt Du für Deine Arbeit? Wo machst Du keine Kompromisse?

Vertrauensaufbau

Wie baust Du Vertrauen auf? Was tust Du, um verlässlich zu sein?

Deine Aufgabe für Teil 7

Definiere Deine Werte

Welche Werte soll Dein Unternehmen nach außen transportieren?

Deine Marke

Wofür stehst Du? Wofür steht Deine Marke?

Erinnerungswert

Woran sollen Menschen denken, wenn sie an Dich denken?

Verbindung

Womit sollen sie Dich in Verbindung bringen?

Überlege Dir auch, welchen besonderen Service Du anbieten kannst. Was gibt es nur bei Dir? Was macht Dein Angebot einzigartig?

Teil 8: Klarheit durch Deine Fähigkeiten

Teil A: Welche Stärken hast Du?

Deine Stärken und Fähigkeiten sind die Grundlage für Dein spezielles Angebot. Was kannst Du gut? Was kannst Du am besten?

Manchmal entsteht gerade durch eine ungewöhnliche Kombination verschiedener Stärken ein besonderes Alleinstellungsmerkmal.

Jeder Mensch hat eine einzigartige Kombination von Stärken und Fähigkeiten!

Warum Deine Einzigartigkeit zählt

Heutzutage gibt es schon alles da draußen. In allen Preisklassen, Stilrichtungen, Qualitäten. Vielleicht hast Du das Glück, etwas völlig Neues zu erfinden. Den meisten geht das nicht so – und das ist auch nicht notwendig.

Notwendig ist, dass Du Dich selbst genau definieren kannst. Dass Du weißt, was DICH ausmacht. DAS kann niemand kopieren.

Deine Aufgabe A für Teil 8

Denke über den Tellerrand hinaus! Schreibe wirklich ALLES auf, was Du kannst. Manchmal ergeben sich daraus neue Perspektiven.

1

50 Eigenschaften

Schreibe 50 Eigenschaften auf, die Dich ausmachen.

2

50 Erfolge

Schreibe 50 Dinge auf, die Du geschafft hast und auf die Du stolz bist (auch Kleinigkeiten!).

3

50 Fähigkeiten

Schreibe 50 Fähigkeiten auf. Was kannst Du alles?

4

50 Freuden

Schreibe 50 Dinge auf, die Dir Spaß machen und Freude bereiten.

Teil B: Welche Ausbildung hast Du?

Es ist nicht notwendig, unzählige Fortbildungen zu absolvieren, um endlich "gut genug" zu sein. Kunden buchen uns nicht allein wegen unserer Zertifikate.

Doch eine solide Grundausbildung kann nicht schaden. Und Spezialisierungen sind oft hilfreich. Sie fließen in Dein Gesamtbild mit ein.

Ausbildungen müssen nicht prominent auf der Homepage präsentiert werden. Dennoch tragen sie zum Expertenstatus bei – ohne Druck zu erzeugen.

Deine Aufgabe B für Teil 8

Beschließe heute, hier und jetzt, gut genug zu sein!

Höre auf, immer noch ein Zertifikat für "irgendwas" zu machen. Natürlich ist ständige Fortbildung wichtig. Doch wenn Du sie machst, weil Du "noch nicht gut genug" bist, solltest Du eine Pause einlegen.

Mach eine Pause

Ein Jahr lang keine neue Fortbildung. Konzentriere Dich auf das, was Du hast.

Treibe Dein Business voran

Mit dem, was Du bereits kannst. Es ist genug!

Du wirst sehen

Dass es genug ist. Du bist gut genug. Jetzt.

Teil 9: Klarheit durch Deine persönliche Geschichte

Erzähle Deine Geschichte! Ermögliche Identifikation!

Deine persönliche Geschichte macht Dich als Mensch und als Coach einzigartig. Wenn wir andere an unserer Geschichte teilhaben lassen, können sie sich mit uns identifizieren.

Sie fühlen sich verstanden und können vielleicht direkt etwas für sich mitnehmen. Ich kenne kein besseres Mittel, um Nähe und Verbundenheit herzustellen.

Die Kraft von Geschichten

Identifikation

Leser erkennen sich in Deinen Geschichten wieder und fassen Vertrauen.

Verstanden fühlen

Sie fühlen sich verstanden, weil Du ähnliches erlebt hast.

Mehrwert

Sie können direkt etwas für sich mitnehmen und lernen.

Was macht gute Geschichten aus?

Authentisch & Ehrlich

Es müssen keine extrem ungewöhnlichen Geschichten sein. Die besten sind oft ehrliche, einfache Alltagsgeschichten, thematisch passend zu Deinem Coaching.

Bei solchen Geschichten gibt es keinen moralischen Zeigefinger. Sie holen Kunden genau da ab, wo sie stehen.

Kundennutzen im Fokus

Deine Geschichte steht nie wirklich im Vordergrund. Frage Dich beim Schreiben immer: Was ist für meinen Kunden nützlich? Was kann er daraus mitnehmen?

Wenn Du das beachtest, wird Deine Geschichte wertvoll statt selbstbezogen.

Teilhabe an der Entstehung

Heute leben wir in einer Zeit des Überangebots. Immer mehr Menschen haben ein Interesse, nicht nur zu konsumieren, sondern an der Entstehung eines Produkts teilzuhaben.

Darin liegt eine große Chance: Wenn Du Deine Kunden daran teilhaben lässt, wie aus Dir geworden ist, was Du heute bist, bist Du unvergleichbar! Jede Entstehungsgeschichte ist anders.

Deine Aufgabe für Teil 9

1

Deine Geschichte

Was ist Deine Geschichte? Warum tust Du, was Du tust? Schreib es auf!

2

Dein Themenschwerpunkt

Durch welche Herausforderungen bist Du selbst gegangen, die zu Deinem Coaching-Thema passen?

3

10 Wendepunkte

Finde mindestens 10 Wendepunkte aus Deinem Leben, in denen sich Dein idealer Kunde wiedererkennen kann.

Teil 10: Klarheit durch Deinen Lebensstil

Wie lebst Du? Wie willst Du leben?

Für die einen ist es wichtig, arbeiten zu können wo sie wollen. Für andere ist es wichtiger, arbeiten zu können wann sie wollen, um Beruf und Familie zu vereinen.

Für manche ist viel Zeit in der Natur essentiell, für andere ein Leben in Luxus. Was auch immer Deinen Lebensstil ausmacht – Du wirst immer Menschen finden, die genau das toll finden, und andere nicht.

Authentizität im Lebensstil

Sei echt

Verbiege Dich nicht, bloß weil gerade alle auf einen bestimmten Trend stehen.

Finde Deine Grenze

Was darf die Welt über Dich wissen? Wo ist Deine persönliche Grenze?

Taste Dich heran

Es ist besser, sich vorsichtig heranzutasten, als etwas zu bereuen.

Was macht Deinen Lebensstil besonders?

Meine Lösung

Ich gebe nur preis, was quasi die ganze Welt wissen darf. Bei mir ist das, im Verhältnis zu anderen, ganz schön viel. Ich weiß, dass viele Menschen andere Grenzen haben.

Wichtig ist, dass Du für Dich selbst eine Grenze findest, die sich gut anfühlt. Und zwar jeden Tag.

Deine Grenze

Überlege Dir gut, was aus Deiner persönlichen Sicht die ganze Welt über Dich wissen darf.

Kann sein, dass Du Dich an diese Grenze vorsichtig herantasten musst. Das ist allemal besser, als etwas zu erzählen, was Du hinterher bereust.

Deine Aufgabe für Teil 10

Halte einen Moment inne

Überlege Dir, wo Deine Grenze ist. Was soll/darf die Welt über Dich wissen?

Wie willst Du Dich zeigen?

Was soll "man" über Dich denken? (Nicht im Sinne von ständiger Sorge, sondern bewusster Gestaltung)

Wie willst Du gesehen werden?

Und was trägt genau dazu bei? Was in Deinem Lebensstil unterstützt dieses Bild?

Teil 11: Klarheit durch den Preis

In welcher Preisklasse kannst und willst Du spielen?

Hier sind wir bei einem heißen Thema: der Bestimmung des eigenen Wertes und der Festlegung des Preises. Viele Coaches tun sich hier besonders schwer.

Wer zu günstig ist, wird nicht ernst genommen und/oder beutet sich aus. Wer zu teuer ist, kann seinen Preis nicht authentisch kommunizieren und "stottert herum".

Dein Preis ist vom ersten Tag an ein Merkmal, wo am Markt Du Dich positionierst.

Meine Preisentwicklung

Ich kann Dir aus Erfahrung sagen: Meine Kunden wurden immer "besser", umso höher mein Preis wurde. Sie nehmen ihre Eigenverantwortung besser wahr und erreichen bessere Ergebnisse.

1

2009: 80 Euro

Coaching für Hochbegabte, hauptsächlich Privatkunden

2

2011: 90 Euro

Leichte Steigerung, mehr Erfahrung

3

2013: 150 Euro

Deutlicher Sprung, mehr Selbstvertrauen

4

2014: 150 Euro

Start meines Online-Business, Positionierungs-Coaching

5

2015: 300 Euro

Verdopplung, hauptsächlich Business-Kunden

6

2019: 375 Euro

Business-Coaching & Mentoring, 5-stelliges Monatseinkommen erreicht

Deine Aufgabe für Teil 11

01

Kapazität berechnen

Wie viele Stunden Coaching kannst Du im Monat/in der Woche geben?

02

Ehrlichkeit üben

Wie viele Stunden Coaching willst Du wirklich geben? Sei ehrlich zu Dir selbst!

03

Geschäftsmodell überdenken

Willst Du nur vom Coaching leben? Oder gibt es andere Einkommensquellen?

04

Preis festlegen

Welchen Preis musst Du verlangen, damit Dein Business funktioniert?

Ich habe für mich festgestellt: Obwohl ich Coaching liebe, will ich keinen vollen Terminkalender. 1-2 Coachings pro Woche sind perfekt und lassen mir Raum für Schreiben, Marketing und Unternehmensaufbau.

Natürlich kann ich mit 1-2 Terminen pro Woche nicht leben (auch nicht bei 300 Euro Stundensatz). Daher habe ich mir Gedanken über mein gesamtes Geschäftsmodell gemacht.

Teil 12: Klarheit durch Dein Marketing

Welche Art von Marketing liegt Dir?

Heute gibt es so viele Wege, sich sichtbar zu machen. Doch auch WIE Du Dich sichtbar machst, ist Teil Deiner Positionierung.

Es ist ein Unterschied, ob man bloggt, Podcasts macht, Videos dreht, Flyer verteilt oder Werbung schaltet. Die Kombination der Kanäle sagt etwas über Dich aus und spricht verschiedene Kundentypen an.

Mein Beispiel: Facebook

Ich bin sehr aktiv und präsent auf Facebook und kommuniziere dort viel. Ich weiß, dass manche das nicht seriös finden. Die buchen dann jemand anderen, der sich rar macht und unnahbar ist.

Mir ist wichtig, für meine Kunden Experte UND Mensch zu sein. Ganz greifbar. Wer das nicht mag, ist nicht mein Kunde und würde sich bei mir eh nicht wohlfühlen.

WAS ich nutze und WIE ich es nutze, ist Teil meiner Positionierung und zieht bestimmte Menschen an.

Deine Aufgabe für Teil 12

Erstelle eine Marketing-Analyse für Dich:

1

Ist-Zustand

Schreibe auf, was Du momentan alles tust, um sichtbar zu werden.

2

Möglichkeiten

Schreibe alle Marketingmethoden auf, die Du kennst (wahrscheinlich mehr als Du nutzt).

3

Nutzungsgrad

Bewerte jede Methode von 1-10: Wie viel nutzt Du sie? (10 = sehr viel, 1 = gar nicht)

4

Spaßfaktor

Bewerte jede Methode von 1-10: Wie viel Spaß macht sie Dir? (10 = sehr viel, 1 = Pflicht)

5

Vergleich

Vergleiche die beiden Spalten. Ähnliche Werte? Glückwunsch! Sehr unterschiedlich? Überdenke Deine Strategie.

Teil 13: Klarheit durch Deinen Auftritt

Was sind Deine Farben? Was ist Dein Stil?

Dein Auftritt muss Dich widerspiegeln und ist ein zentraler Baustein Deiner Positionierung. Deine Farben bzw. Dein Design sind oft das erste, was Kunden wahrnehmen.

Wer nicht selbst ein gutes Händchen hat, ist gut beraten, sich einen Designer zu Hilfe zu holen. Das zahlt sich in barer Münze aus.

Wie möchtest Du wirken?

Farben

Welche Farben repräsentieren Dich? Was sagen sie über Dich aus?

Design

Welcher Stil passt zu Dir? Modern, klassisch, verspielt, minimalistisch?

Gefühl

Welches Gefühl sollen Menschen haben, wenn sie Deine Materialien sehen?

Eindruck

Was soll Dein Auftritt über Dich aussagen? Welche Werte transportiert er?

Die Marken-Übung

Diese Übung hilft Dir, Deinen visuellen Auftritt zu definieren:

Wähle 3 Marken

Suche Dir 3 große, erfolgreiche Marken aus, die Du magst und die einen ausgezeichneten Ruf haben.

Finde Gemeinsamkeiten

Welche Gefühle und Emotionen sind gleich? Welche Gedanken kommen Dir sofort?

Was magst Du?

Was magst Du an ihrem Marketing? Service? Stil? Wert? Gefühl? Wofür stehen sie?

Analysiere das Design

Schau Dir Logo, Website, Produkt an. Was fällt Dir positiv auf? Sei genau!

Marktstellung

Welche Position hat die Marke? Wie billig oder teuer ist sie im Vergleich?

Übertrage auf Dich

Welche 3 Aspekte kannst Du sofort in Deinem Business umsetzen?

Deine Aufgabe für Teil 13

Definiere Deine Philosophie

Was sind Deine Farben? Was ist Dein Stil? Schreibe es auf.

Wofür stehst Du?

Wofür steht Deine Marke? Was soll sie transportieren?

Erinnerungswert

Woran sollen Menschen denken, wenn sie an Dich denken? Womit sollen sie Dich verbinden?

Teil 14: Klarheit durch Deine Zielgruppe

Mit wem willst Du wirklich arbeiten?

Das ist der Punkt, über den ich am häufigsten spreche, weil er für viele am schwierigsten ist. Coaches können doch fast allen Menschen Gutes tun!

Das mag stimmen. Doch meine Erfahrung ist: Gerade am Anfang ist es überlebenswichtig, die eigene Energie zu fokussieren. Sonst nimmt niemand wirklich Notiz von Deinem Angebot.

Warum Zielgruppen-Fokus so wichtig ist

Viele Coaches sehen sich als Helfer für jedermann. Doch genau dieser Ansatz kann dazu führen, dass niemand sich angesprochen fühlt. Indem Du Deine Zielgruppe schärfst, legst Du den Grundstein für nachhaltigen Erfolg. Hier sind die entscheidenden Vorteile:

Klarere Kommunikation

Du sprichst direkt die Sprache Deiner idealen Klienten, triffst ihre Schmerzpunkte und bietest Lösungen, die sie verstehen und begehren. Deine Botschaft wird unmissverständlich.

Bessere Ergebnisse

Dein Coaching wird präziser und effektiver, weil Du die spezifischen Herausforderungen und Bedürfnisse Deiner Zielgruppe genau kennst und adressierst. Das führt zu zufriedeneren Klienten.

Weniger Energieverschwendung

Du ziehst Klienten an, die wirklich zu Dir und Deinem Angebot passen. Das spart Dir wertvolle Zeit und Energie, die Du sonst in unpassende Anfragen investieren würdest.

Höhere Preise möglich

Als Spezialist für eine bestimmte Zielgruppe und deren Probleme kannst Du höhere Preise verlangen. Dein Wert steigt, weil Du als Experte für eine spezifische Lösung wahrgenommen wirst.

Deine Aufgabe für Teil 14

1

Definiere Deinen Wunschkunden

Alter, Geschlecht, Situation, Probleme – werde so präzise wie möglich.

2

Beschreibe seine Herausforderungen

Was hält ihn nachts wach? Welche Probleme belasten ihn wirklich?

3

Finde seine Sprache

Wie redet er über seine Probleme? Welche Begriffe und Phrasen verwendet er?

4

Identifiziere seine Ziele

Was will er wirklich erreichen? Welche Träume und Wünsche hat er?

Teil 15: Deine kraftvolle Klarheit - Der Weg nach vorne

Du hast es geschafft! Mit dem Abschluss dieser 15 Schritte hast Du nicht nur Dein Workbook beendet, sondern auch die Fundamente für Deine einzigartige und authentische Positionierung gelegt.

Jetzt, wo Du Klarheit über Deine Stärken, Deine Wunschkunden und Deinen Auftritt hast, ist der wichtigste Schritt die Umsetzung. Vertraue Deiner Vision und gehe mutig Deinen Weg. Die Welt wartet auf Deine kraftvolle Klarheit!

Deine Aufgabe für Teil 15

Nachdem Du nun alle 15 Schritte durchlaufen und die Fundamente für Deine kraftvolle Klarheit gelegt hast, geht es jetzt darum, das Gelernte in die Tat umzusetzen und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Hier sind Deine letzten Aufgaben:

1

Reflektieren & Feiern

Blicke auf Deine Reise zurück. Was hat Dich am meisten überrascht? Welchen Aha-Moment hattest Du? Feiere Deine Fortschritte und die Klarheit, die Du gewonnen hast.

2

Umsetzen

Wähle die drei wichtigsten Erkenntnisse aus diesem Workbook aus. Erstelle einen konkreten Plan, wie Du diese in den nächsten 30 Tagen in Deinem Business anwenden wirst. Mach es messbar!

3

Feedback einholen

Teile Deine neue Klarheit und Deine Positionierung mit vertrauten Personen oder Mentoren. Bitte um ehrliches Feedback, um Deine Ausstrahlung weiter zu schärfen und zu validieren.

4

Bleib dran!

Klarheit ist keine einmalige Sache, sondern ein fortlaufender Prozess. Plane regelmäßige Check-ins ein (z.B. quartalsweise), um Deine Positionierung zu überprüfen und anzupassen.